Die nächsten sechs Punkte konnte die 2. Damenmannschaft des USV bei Ihrem Auswärtspieltag in Zepernick Zepernick am vergangen Samstag gegen die Heimmannschaft und den VC Blau Weiß Brandenburg mit einem jeweils deutlichem 3:0 holen.

Diesmal begann unser Auswärtsspiel zu einer unchristlichen Zeit schon um 10 (!) Uhr in Zepernick. Schnupfnäschen Pauline war schon voller Vorfreude ihr neues Kfz auf der Autobahn endlich mal so richtig ausfahren zu dürfen, als ihr jähes Glück durch ein ohrenbetäubendes „Nein!!!“ kurzer Hand zerschlagen wurde. „Ich hab die Pässe vergessen!“ Garantiert lag das auch an der ungewohnten Uhrzeit, dass die Pass-Verantwortliche das erste Mal was vergessen hat (Namen werden an dieser Stelle  nicht genannt). Es fiel ihr ja rechtzeitig ein und der kleine Umweg zu ihr nach Hause brachten nur ca. 5 min Verlust ein. Unsere Pilotin holte diese voller Ektase auf der Autobahn wieder raus. Nur wird uns durch den Schreck bestimmt ein graues Haar gewachsen sein, danke Jule ;-P.

Angekommen in Zepernick Zepernick (Wortwiederholung gewollt) ging es ans Aufwärmen was in der kalten Halle sehr wichtig war, auch sollte man so kurz vor Saisonende keine Verletzungen riskieren. Zumal auch einige Mädels auch noch zusätzlich von der letzten Grippewelle geplagt wurden. Unsere Libera Janine war noch mitten in der Welle und blieb ganz zu Hause. Das andersfarbige Trikot streifte sich erstmals Tine über und hier und da wurde etwas umgestellt. Unsere Zustellerin Franziska S. musste sich auf ein Durchspielen einstellen, da die andere Franzi auch grippegeschwächt einen Platz auf der Bank einnahm. Nichtsdestotrotz starteten wir super ins erste Spiel gegen den VC  Blau-Weiß Brandenburg. Mit guten Aufschlägen und sicheren Annahmen sowie durchschlagenen Abschlüssen am Netz. Auch wenn zwischendurch die Annahme etwas hinkte, rappelten wir uns in den wichtigen Momenten wieder auf und konnten alle drei Sätze souverän für uns entscheiden. Die Brandenburgerinnen hatten, wenn auch gute Abwehraktionen und Aufschlagserien schlussendlich keinen großen Einfluss auf unser Vorhaben, sauber aus der Nummer raus zu kommen.

Das zweite Spiel des Tages gewann die Heimmannschaft, die lautstark von ihren Fans mit Trommel und einstimmigen Gesang unterstützt wurde, mit 3:1 gegen Brandenburg.

Im letzten Spiel des Tages mussten wir dann noch gegen Zepernick ran. Die Trommel konnte uns gar nicht beeindrucken somit starteten wir mit einer 7:0 Führung ins Spiel. Was im Großen und Ganzen ziemlich eindeutig an uns ging. Das lag mit Sicherheit auch an dem guten Zusammenspiel von Zuspiel und Angriff. Jule glänzte fehlerlos auf der Außenposition. Unsere Jüngste, Johanna, zauberte von der Mitte viele schöne gelegte Bälle übers Netz und auch mit etwas mehr Mut den ein oder anderen gezielten harten Angriff. Auch mit einer Aufschlagserie hatte sie einen wichtigen Beitrag zum 3:0-Sieg beigetragen.

Zusammenfassend hat der Spieltag wieder viel Spaß gemacht. Gestärkt  auch von dem lecker selbstgebackenen Kuchen von Jessi und der gar eigensinnige Kriegsbemalung zweier Spielerinnen, die den Trend der Handbemalung ganz neu für sich entdecken konnten. Aber wer die beiden kennt, wundert sich über nix mehr. Einen lieben Gruß und ein Dankeschön geht über diesen Weg an unseren größten und treusten Fan Wolfgang!

Nun sind es für die Zweite des USV nur noch zwei Spieltage bis zum Saisonende. Das letzte Spiel ist zu unserem Glück ein Heimspiel und sollte sich jeder schon einmal vormerken. Es findet am 10.03.2018 für uns so circa 13:00 Uhr in Golm statt. Das wird ’ne fette Sause!

Es spielten: Jule, Pauli, Franzi S., Franzi K., Jessi, Johanna, Janine M., Christin, Kuschi, Trainer: Marcel Fiß

 

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Punktspieltag in Zepernick Zepernick – Von Schockmomenten, Schnupfnasen und Kriegsbemalungen

3 Gedanken zu „Punktspieltag in Zepernick Zepernick – Von Schockmomenten, Schnupfnasen und Kriegsbemalungen

  • 19. Februar 2018 um 18:25
    Permalink

    Kuschi, erläuter doch nochmal kurz die Handbemalung. Bitte 😉

    Antworten
      • 20. Februar 2018 um 9:41
        Permalink

        Verstehe 😛

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