Am Samstag (02.12.2017) reiste unsere Mannschaft nach Brandenburg an der Havel mit dem großen Ziel 6 Punkte mit nachhause zu nehmen. Mit zwei glanzvollen Spielen gegen Zepernick 3:0 (25:10, 25:13, 25:17) und gegen den Gastgeber VC Blau-Weiß Brandenburg 3:0 (26:24, 25:17, 25:15 ) gelang es den USV II Mädels die Tabellenführung weiter auszubauen.

Schon am frühen morgen reiste die Mannschaft auf verschiedensten Wegen nach Brandenburg. Ob mit dem Zug oder mit dem Auto, wir stellten fest das beide Wege zur selben Halle führten. Da der Spielbeginn schon auf 10 Uhr angelegt wurde, fühlte es sich eher wie ein Arbeitstag an, als Wochenende. Aber mit ein paar Kaffee war die Stimmung schnell wieder auf dem Höhepunkt. So konnten die 10 Spielerinnen rund um unsere neue Mitte Johanna mit voller Kraft ins erste Spiel treten. Da fingen wir gleich mal an die junge Mannschaft aus Zepernick mehr oder weniger zu vermöbeln. Wir hoffen sehr, dass nicht zu viele Tränen geflossen sind. Doch Volleyball an sich war nur reine Nebensache, denn wir haben ein neues Spiel für uns entdeckt: Wer macht die meisten Angaben? Klarer Verlierer dieses Spiels wurde Johanna, welche das Spiel anscheinend nicht mochte. Gewinner dieses Spiels wurde an diesem Tag Jessi mit ihren insgesamt 16 Angaben (2×8). Jedoch reichte dies immer noch nicht um Janine M. vom Thron zu schupsen. Ob das jemals jemandem gelingen wird, bleibt abzuwarten. Mit einem schnellen 3:0 war das erste Spiel zeitig vorbei und unser Trainer kam zu seiner regelmäßigen Erkenntnis: „es war OKAY“. Sollten wir irgendwann mal etwas anderes hören, müssten wir uns fragen ob mit Marcel alles gut ist.

Wie immer war natürlich auch unsere USV Maskottchen Familie dabei. Als Glücksbringer wagen wir uns gar nicht, diese mal nicht mit zum Spieltag zu bringen. Gegen 11.45 Uhr ging es ans Netz gegen die ebenfalls jungen Spielerinnen aus Brandenburg. Das die Erfahrung der Mannschaft des USV von großer Bedeutung war, zeigte sich auch in diesem Spiel. Im ersten Satz mussten wir uns erst einmal wieder zurechtfinden, so dass Brandenburg doch tatsächlich 2 Satzbälle erhaschte. Jedoch konnten wir diese brutal abwehren und letztendlich den Sack zumachen. Ob diese Phase von Brandenburg ein… wie soll man es ausdrücken…ein Lebenszeichen sein sollte, kann man nur spekulieren. Aber sicher ist, dass wir in den beiden nächsten Sätzen die Bälle wieder in das gegnerische Feld prügelten. Selbst im gefürchteten zweiten Satz, welcher uns schon öfters zum Verhängnis wurde, zeigten wir eine stabile Phase. Somit hatte sich nach 3 Sätzen das Ding erledigt und wir konnten voller Freude ins restliche Wochenende starten.

Nachdem ein Siegerfoto geschossen wurde und die Mannschaft sich akklimatisiert hatte, ging es zum entspannten Teil des Tages über. Da der größte Teil der Mannschaft den Rückweg per Zug antrat, konnten sich die anderen Bahnfahrer schon mal auf eine gut gelaunte Truppe freuen. Mit Siegesgesängen und flüssiger Nahrung versüßte man sich die nicht all zu lange Bahnfahrt. So ging ein gelungener Tag langsam dem Ende zu.

Für den USV am Ball waren: Jessi, Katrin, Jule, Janine F., Pauline, Janine M., Johanna, Christin, Franzi K. und Kuschi

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Bäm Bäm Bäm… Eiskalt vermöbelt!

2 Kommentare zu „Bäm Bäm Bäm… Eiskalt vermöbelt!

  • 9. Dezember 2017 um 15:51
    Permalink

    Selten einen so schlechten und arroganten Artikel gelesen. Menschliche Größe und Respekt scheinen für euch Fremdwörter zu sein. Man könnte auch mit Würde gewinnen…
    Selbstvertrauen und Selbstverliebtheit sind ja nun bekanntlich verschiedene paar Schuhe.

    Antworten
    • 10. Dezember 2017 um 21:58
      Permalink

      Lieber Anonymus.

      Wir freuen uns sehr über ihr konstruktives Feedback.

      Ich habe natürlich sofort alle Spielerinnen angewiesen eine umfassende Fortbildung beim MfMP (Minister für Meinung und Propaganda) unserer 2. Herren zu nehmen.

      Selbstredend habe ich gleich Arroganz und Überheblichkeit auf den Trainingsplan für nächste Woche gesetzt.
      Schließlich müssen Wort und Tat immer im Einklang stehen.

      Mit verbindlichstem Dank
      Ihr Marcel

      Antworten

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