Wiki Waki Woo!

Die erste Damenmannschaft des USV traf am heutigen Samstag Abend (31.10.2020) in der Dritten Liga Nord leider nicht auf den VCO Berlin II. Stattdessen wartete um 18 Uhr ein in Teilen sehr viel unangenehmerer Gegner auf die USV-Ladies: Die Cocktailkarte des Mannschafts-Lieblingsrestaurants Mirabell in Babelsberg.

Partyplanungsqueen Vero hatte nach der coronabedingten Absage des Spiels dankenswerter Weise ganz Hurricane-like umdisponiert und die Reservierung der angedachten Spielauswertung mit 180 BPM auf die Zeit des Anpfiffs gelegt. Trotz Knieverletzung und bevorstehender Operation am Montag nahm auch unsere Triple-MVP Jana Schumann am Geschehen teil und mischte kräftig mit. Neuzugang Tina Gollan feierte nach 100% Trainingsbeteiligung unter der Woche ihr Spieltagsdebüt, Alex setzte sich wie gewohnt in die Mitte – flankiert von Tini und Bea, die ihr ab und an den Würfelbecher zuspielten. Auch Tanja ließ es sich nicht nehmen ein paar Stories über ihren Prince und den hinter ihr liegenden Free fall beim Umzug auszupacken. Der Staff bestand heute aus den Teambetreuern Marcus, Christian, Lena, Emma und Schulle.

Der erste Satz lief super, später wurde die Partie abgebrochen

Der erste Satz Getränke laß sich noch recht nüchtern. Ein schleppender Beginn am Service führte im Trainerstab bereits zu erstem Unmut, doch ehe wir uns in Zombies verwandeln konnten, erschienen uns Kubas Freiheit und die Erdbeer-Version des brasilianischen Caipirinhas. In der ersten Auszeit gab’s diesmal keine Gummitierchen, stattdessen zeigte sich der USV nachdrücklich gewillt sich der Nahrungsaufnahme zu widmen. Als wir nach 45 Minuten voller verbaler Orgasmen extra Bohnen bestellten, wollte der Gegner schon blocken, doch schließlich setzten wir uns mit dem gezielten Angriff über alle Positionen durch und gewannen den ersten Satz daher deutlich. Lediglich Jana musste etwas länger auf ihren Einsatz warten doch statt sich wie ein Flying Cangaroo aufzuspielen unterstützte sie Emma bei der Vernichtung ihrer Carbonara – Coco Loco! Gegen Ende des zweiten Abschnitts wirkte der USV dann satt. Es dauerte einige Minuten bis wir wieder Viva entwickelten und uns dem Baggern auf diversen Social-media-Profilen widmen konnten. Tina schockierte uns nach der 2:0-Führung in der Satzpause mit Geschichten aus den USA und Brasilien, während der Betreuerstab um Lena am Spielfeldrand nervös auf und ab lief. Nachdem wir den Druck am Service wieder ein wenig erhöhen mussten, hatte sich die Annahme der nächsten Getränke beim Gegner inzwischen „nabilisiert“, doch der dritte Satz endete mit einem Skandal: Von der bestellten Weißweinschorle und den B52’s war bald nichts mehr übrig. Der USV versuchte die Differenzen Latin Lover mäßig zu lösen und wir hätten noch ewig – vielleicht sogar bis zum Tequlia Sunrise – verweilen können, doch die Schiedsrichter brachen das Spiel um 23 Uhr ab, womit auch die MVP-Wahl in den Swimming pool fiel.

Ab ins Betti: Die Ballverteilung beim USV läuft hervorragend!

Wir sind froh, dass wir uns haben. Und nein, wir freuen uns nicht auf mindestens 4 Wochen Home-Workouts. Dennoch war es ein schöner Abschluss von Teil 1 der Saison 2020/2023.

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