Nach einer Woche Schonzeit nach dem Doppelspielwochenende machte die erste Damenmannschaft sich am 29.10. mit dem ÖPNV auf den Weg nach Berlin, um dort auf den SG Rotation Prenzlauer Berg zu treffen. Leider mussten wir uns geschlagen geben und verloren das Spiel 0:3 (22:25, 22:25, 14:25).

Nachdem wir alle wohlbehalten in der Sporthalle Sredzkistraße angekommen waren, konnte um 15 Uhr das Spiel beginnen. Bereits vor dem Spiel waren wir uns der Erfahrung der Gegnerinnen durchaus bewusst, aber hochentschlossen dennoch zu gewinnen. Anwesend waren: Maria Heidelberger, Tina Patzner, Gina Schilke, Nicole Liebscher, Martina Gast, Jessica Bögershausen, Nell Ehrlinger, Grit Vierling, Carolin Schröder, Charlene Spieß, Hannah Kunert und natürlich unsere beiden Trainer Falko Nowak und Christoph Scholz.

Die Trainer schickten uns mit folgender Startaufstellung aufs Feld: Tini auf Zuspiel, Gina und Charly auf Annahme Außen, Jessi und Caro auf die Mittelblockposition, Nici als Diagonalangreiferin und Hannah als Libera.

Der 1. Satz startete mit guten Ballwechseln, die aber zu größten Teilen auf das Konto des Gegners ging, sodass das Trainerteam gezwungen war bei einem Stand von 3:8 die erste Auszeit zu nehmen. Doch der Vorsprung der Gegner stieg weiter und unsere Trainer schickten bei 5:13 Maria für Caro auf das Feld, welche trotz lediglich einer Woche Training eine gute Figur auf dem Feld machte. Wir besannen uns wieder auf unsere Stärken und schafften es diesen Rückstand wieder aufzuholen, nicht zuletzt aufgrund einiger erfolgreicher Aufschlagserien von Tini, Maria und Nici. Doch nach einem etwas unglücklichen Doppelwechsel mit Grit und Tina bei einem Stand von 22:23 schaffte es RPB doch, seine Souverintät auszuspielen und gewannen den ersten Satz 22:25.

Doch das hatte uns gezeigt, das RPB uns keinesfalls haushoch überlegen war und wir durchaus an der Tabellenspitze mitspielen können. Also gingen wir motiviert in den 2. Satz. Bis auf den Umstand, dass Maria von Anfang an auf dem Feld stand, hatte sich in der Anfangsaufstellung wenig geändert. Diesmal waren wir es, die mit einer Führung begannen und den Gegner zwangen bei 3:7 eine Auszeit zu nehmen. Anschließend schaffte es RPB jedoch wieder an uns heranzukommen. Und von da an schaffte es bis zum Satzende keiner mehr sich großartig von dem Anderen abzusetzen. Doch leider nahm RPB seine ganze Erfahrung noch einmal zusammen und gewann auch diesen Satz mit 22:25.

Der 3. Satz ist nun kaum noch erwähnenswert, da bei uns nach diesen spannenden Sätzen ganz klar die Luft raus war und die Frustration über die verlorenen Sätze breitmachte. Sowohl Annahme, als auch Angriff wackelten. Wir verloren diesen Satz 14:25.

Auf Seiten des RPB wurde Laura Hippe zur wertvollsten Spielerin gewählt. Auf unserer Seite war es wieder einmal verdient Tini, die den leckeren MVP-Sekt bekam, der natürlich schon vor Ankunft in Potsdam leer war.

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Stark angefangen und stark nachgelassen

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