Am dritten Advent ging es für die erste Damenmannschaft des USV Potsdam zum Auswärtsspiel gegen den VSV Havel Oranienburg. Leider konnte der Trend der letzten Wochen noch nicht gebrochen werden und wir unterlagen 1:3 (20:25; 14:25; 25:21; 19:25).

Genussvoll starteten die Mädels des USV Potsdam in den dritten Advent. Zu einem gemeinsamen Weihnachtsfrühstück in Charly´s WG nahmen 13 ½ an der großen Tafel Platz, die Charly extra beim Nachbarn auslieh. Bei gemütlicher Weihnachtsmusik (die bei manchen nicht ganz den Musikgeschmack traf) gab es alles was man sich zum Frühstück wünschen könnte, sogar selbstgebackenes Weihnachtsgebäck mit einem Schlückchen Sekt und Baby-gucken inklusive.

Mit drei Autos machte sich die Truppe auf den Weg nach Oranienburg, wobei ein Auto fast weiter Richtung Ostsee abdriftete… Obwohl dies noch verhindert werden konnte, waren nach der Erwärmung von 11 Spielerinnen unerwartet nur noch 10 verfügbar. Aus gegebenem Anlass möchten wir zu besonderer Vorsicht bei Erwärmung AUF dem Ball ausrufen! Gute Besserung Charly, wir hoffen du bist bald wieder mit uns am Start!

Da unsere Kapitänin Tini aufgrund einer Erkältung nicht ganz fit war, starteten wir in leicht veränderter Startaufstellung mit Grit im Zuspiel, Caro und Jessi auf Mitte, Gina und Sophie auf Außen, Nici auf Dia und mit Hannah als Libera. Der erste Satz begann mit leichten Startschwierigkeiten, weshalb Trainer Christoph beim Stand von 0:4 die erste Auszeit nahm. Anschließend fanden wir etwas besser ins Spiel, waren mutiger und präsenter. Nici setzte sich vorn und im Hinterfeld variabel durch, dennoch reichte es leider trotzdem nur für ein 20:25.

In unveränderter Aufstellung ging es in den zweiten Satz, der durch Eigenfehler im Aufschlag und der Annahme geprägt war. Im Angriff punkteten Caro und unsere Außen Gina und Sophie für uns mit platzierten Legern. Zum Ende des Satzes kamen Tini und Susi mit einem Doppelwechsel aufs Feld und 4 Punkte später auch Tina, die nach Außen und Dia an den letzten Spieltagen, heute auf Mitte glänzte. Der Satz ging deutlich mit 14:25 an Oranienburg, aber aufgrund der Wechsel bereitete unser Trainer-Duo frühzeitig den dritten Satz vor. Suse rückte auf Außen und Nici kam auf Dia wieder rein. Ansonsten starteten wir so, wie wir aufgehört hatten. Mit stärkerem Druck im Aufschlag und Teamgeist konnten wir über den Satz hinweg unsere 2-3 Punkte-Führung beibehalten und gewannen schließlich den Satz 25:21. 

Getreu dem Motto „Never change a winning team“ ging es unverändert in Satz 4. Beim Stand von 1:5 gingen wir in die erste Auszeit, sprachen motivierende Worte und sortierten uns. Um Tini eine kurze Verschnaufpause zu gönnen, gab es Anfang de Satzes für eine Runde nochmals einen Wechsel im Zuspiel. Mit guten Blocks von Susi und Jessi versuchten wir uns wieder ran zu kämpfen. Mitte des Satzes kam Sophie für Susi wieder aufs Feld. Am Ende mussten wir den Satz leider 19:25 an Oranienburg abgeben. 

MVP wurde unsere Nici und bei Oranienburg Alina Purschke.

Nächstes Wochenende, am 17.12.2022, bestreiten wir unser letztes Spiel in diesem Jahr. In die Rückrunde starten wir gegen TSV Tempelhof Mariendorf um 18 Uhr in der Bosestraße 21.

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