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Die Damen des USV II trafen am letzten Heimspielwochende der Saison auf die Damen des 1. VC Herzberg sowie die Damen aus Hennigsdorf. Mit einem Sieg gegen die Herzdamen gingen drei weitere Punkte auf das Konto der Potsdamerinnen. An das Spiel gegen Motor Hennigsdorf kann sich niemand so recht erinnern. Wieso, weshalb, warum… lest ihr am besten selbst!

Nachdem die Damen des USV II bereits im letzen Jahr den weiten Weg ins beschauliche Herzberg angetreten sowie eine eher weniger gute Leistung in Hennigsdorf abgerufen haben, hieß es am Samstag die Gegner im heimischen Volleyballtempel in Empfang zu nehmen. Das letzte Heimspiel der Saison stand im etwas ab vom Schuss gelegenen Golm bevor. Nachdem die Brötchen geschmiert waren, hektisch nach der Kaffeemaschine gesucht wurde, ein Spaziergang zum Rewe absolviert werden musste, kam der eigentliche Grund des Zusammentreffens wieder ins Gedächtnis- unglaublich guten Volleyball abzuliefern. Die Finger kribbelten und die Vorfreude auf gute Matches stieg.

Zu Beginn trafen jedoch erstmal die Gäste, sprich Motor Hennigsdorf und der 1. VC Herzberg aufeinander. Diese Zeit konnten die Damen des USV II effektiv nutzen um sich intensivst auf die bevorstehenden Spiele vorzubereiten. Sei es durch Haare flechten, Buffet plündern oder aber eine Massage zu genießen. Auch auf das Duell der Gäste wurde hin und wieder ein Blick geworfen. So konnten heiß umkämpfte Ballwechsel beobachtet sowie willensstarke Hennigsdorferinnen mit lautem Organ vernommen werden. Das Spiel ging dennoch 3:1 für den 1. VC Herzberg aus (25:19, 18:25, 25:21, 25:19).

Im Anschluss ging es nun für die USV Damen an den Ball. Wir schreiben Samstag den 02.03.2019, ein Tag an dem gemunkelt wurde, dass der Sport nicht für die USV Damen erfunden wurde. Bei diesem Sport soll es sich um Volleyball auf Brandenburgliga-Niveau handeln. Nur scheinbar hatte das Talent am Samstagvormittag die Damen verlassen. Sie versuchten sich an Trainingseinheiten und vergangene Spiele zu erinnern. Nur wollte dieses drei mal spielen, Annahme, Abwehr, Block- Gedöns nicht funktionieren. So waren die Damen über 3 Sätze damit beschäftigt zu hoffen, dass das Talent zurückkehren wird. Vergebens. Die USV-Damen mussten sich gegen Motor Hennigsdorf mit einem 0:3 (20:25,20:25,21:25) geschlagen geben. Ein Spiel auf das nicht weiter eingegangen werden muss und schnell vergessen werden sollte.

Aber vielleicht war das auch Teil eines gutdurchdachten Plans? Nachdem die Herzbergerinnen das Spiel kritisch beobachteten, waren sie sich möglicherweise eines Sieges zu sicher. Denn anschließend mussten die USV Damen gegen den 1. VC Herzberg ran. Sichtlich verwirrt was sich da zuvor auf dem Spielfeld abgespielt hat mussten sich die Damen erneut fokussieren. Somit wurde alle Kraft und Konzentration nochmal gesammelt. Und tatsächlich. Was auch immer geschehen ist, der Volleyballgott war mit uns. Es ereigneten sich folgende Szenarien: Aufschlag- übers Netz, ins Feld!- Hammer. Abwehr, direkt in die Hände des Zuspielers- Ein Traum! Ein sauberes Zuspiel zu den Angreifern- easy! Und abschließend ein lehrbuchreifer Angriff ins gegnerische Feld- bombastisch! Aufatmen- Der Bumbs hatte die Damen also doch nicht verlassen! Überrascht und mit Spaß an der Sache visierten die Damen den Sieg an. Dennoch wollten sie das ganze nicht zu einfach und einseitig gestalten. Wäre ja langweilig. Sei es durch angenommene Bälle, welche sich weit im Aus befanden oder durch eine falsche Aufstellung zum Anfang des zweiten Satzes. Aber auch das konnte die Damen nicht davon abhalten 3 Punkte gegen die Herzbergerinnen einzufahren. Somit ging das letzte Spiel des Tages souverän mit 3:0 (25:18,25:14,25:18) für die USV Damen aus. Schlicht und ergreifend: Vermöbelt!

Anschließend wurde reichlich Blubberwasser verköstigt und das ein oder andere Tanzbein geschwungen.

Fazit: Beim Frauenvolleyball ist alles möglich und wenn jeder mal gewinnen darf sind am Ende alle glücklich.

Für den USV spielten: Johanna, Pauli, Tine, Celina, Franca, Jule, Grit, Lisa, Jessi, Katrin

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2. Damen: Pampa calling die Dritte (denn Golm gehört wohl noch zu Potsdam)

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