Auch im Pokal landesmeisterlich: Der USV Potsdam qualifizierte sich souverän für die Pokal-Endrunde!Zu quasi nachtschlafender Zeit fand sich der neue Landesmeister (lediglich die standesgemäße Ehrung steht ja nun noch aus) am Sonntagmorgen um 9 Uhr – böse Zungen behaupten auch 9:14 – im altehrwürdigen Motor Drome zu Hennigsdorf ein. Aber es geht ja bekanntlich auch Nichts über einen standesgemäßen Auftritt. Im Drome warteten dann auch bereits mit dem VSV Grün-Weiß 78 Erkner II, VC Luckenwalder Engel, KSC ASAHI Spremberg II, die Duellanten. Leider hatte mal wieder niemand dem Trainer und dem Team-Küken was von der geplanten Einlauf-Zeremonie erzählt. Selbst wir haben noch Verbesserungsmöglichkeiten…
Ordnungsgemäß hatten sich auch die Jünger aus allen Landesteilen der Mark schon versammelt, um dem Meister zu huldigen und die Chance zu erhalten wenigstens einmal vorn zu stehen. Auch wenn es nur bei der Auslosung ist. Schnell wurde nun ausgelost, wer als erster (d)ran (glauben) darf und schon konnte Frau sich den wichtigen Dingen des Lebens widmen:

  • „Was passt besser aufs Frühstücksbrötchen? Guacamole oder Thunfischpaste?“
  • „Hatte ich wirklich eine M angekreuzt?“ – Verteilung der Meistershirts
  • „Wer hat noch die 40 Jahre Wolle Petry Reportage gesehen und kannte alle Texte?“

Erwähnenswert ist noch, dass ein Imbiss mit frischem Kaffee und verbranntem Kuchen aufgebaut war – gute Besserung übrigens. An dieser Stelle muss natürlich klar gestellt werden, dass wir in weiser Voraussicht auch eine eigene Kuchen-Versorgungslinie getreu dem Motto: „ Nimm dir Essen mit, wir fahren nach Brandenburg!“ aufgebaut haben. So ein Meister zeigt sich halt nicht nur auf, sondern auch neben dem Feld professionell vorbereitet.

Zu den Spielen ist im Großen und Ganzen nicht so viel zu sagen. Im jeweils ersten Satz wurde jeder Gegner nach Strich und Faden – VERMÖBELT. Im Zuge eines gewissen Maßes an Großmut wurde sich dann dem allgemeinen Niveau etwas angepasst, um nach dem Prinzip „Lange Leine – Kurze Leine“ auch die abschließenden Sätze in die Landeshauptstadt zu bringen. Dazu ein kleines – „souverän!“ Damit hat sich das Team für die Endrunde in 6 Wochen in Frankfurt (Oder) qualifiziert. Dort wird, wie zur Weihnachtsfeier zwischen beiden Trainern bei Schnaps und Fusel vereinbart, wann der Regionalligaplatz für die nächste Saison ausgespielt wird. Bei Gleichstand entscheidet, wie sollte es anders sein, der Konsum von oben genannten Schnaps und Fusel bei der Spielerparty.

Am nächsten und letzten Spieltag der diesjährigen Brandenburgligasaison treffen wir auf die akut abstiegsgefährdeten Teams vom SC Potsdam und Zepernick. Dazu ist auch nur zu sagen, dass wir natürlich nicht bestechlich sind. Aber jeder hat seinen Preis… Dazu hier meine Kontonummer 101888….. In diesem Sinne „Move That Ass!“

Spielbericht: Trainer Marcel Fiß

Für den USV am Ball:

Annett Engel, Franca Grellmann, Sarah Jeworski, Lina-Marie Mischke, Katrin Groß, Sabine Zacharias, Vivien Malyska, Tina Hinze, Melina Wilke, Doreen Kauschus.

Lautstark auf der Bank:

Kapitänin Katrin Rumpf

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